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Blog Musik

One for the Rhodes

Es ist noch nicht lange her, dass Christian Henson Pianobook ins Leben gerufen hat: eine Community, deren Aufgabe und Leidenschaft es ist, Klaviere und Flügel zu sampeln und damit diese Instrumente einerseits zu konservieren und gleichzeitig jedem, der mag, als spielbare Sampler-Instrumente (meist im EXS24- oder Kontakt-Format) kostenlos zur Verfügung zu stellen. Dafür gebührt ihm zunächst mal ein riesengroßes „Dankeschön!“.

Mittlerweile umfasst die Library, die daraus entstanden ist, mehr als 300 Instrumente: Klaviere, Flügel, Bässe, Gitarren, Marimbas, Drums, Orgeln, experimentelle Sounds und vieles mehr. Ein Traum.

Für Pianobook habe ich vor kurzem mein Fender Rhodes SeventyThree Mark II gesampelt; bei Pianobook findet man es unter dem Namen mRhodes. Und wie es dort üblich ist, habe ich zwei kurze Demos dafür aufgenommen:

chillerstadt · One For The Rhodes // mRhodes Demo #pianobook
chillerstadt · Half-Light // ‘mRhodes’ and ‘Sol’s Piano’ Demo
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Half-Light

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Ganz nah, weit weg

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Nachthimmel

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Ahahaaa (Schnipp mit Gitarre)

Ein Blick in die Werkstatt: Ein neuer Song – Arbeitstitel Ahahaaa – und ich nehm nochmal die Gitarre in die Hand. Ich mag sie sehr, ich kann’s nicht, aber ich probier es immer wieder.

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Honisch Beach

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Unruh: Solo

Ein kurzer Blick ins Happy-Fado-Studio:

Und so klingt’s, wenn’s fertig ist (ich liebe diesen Song!):

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Im Studio mit Vaudeville & Bornetti

Dreieinhalb Tage und Nächte lang jammen, arrangieren, aufnehmen, wieder löschen und nochmal aufnehmen, Flugzeuge zählen, trinken, wenig schlafen und dann das Ganze von vorn: Studiozeit mit Vaudeville & Bornetti ist harte Arbeit. Inspirierend, wahnsinnig, grenzüberschreitend. Zwei kurze Takes geben einen (wenn auch völlig unvollständigen) Eindruck:

Wann geht’s endlich weiter?

Hochachtungsvoll,
Euer
Gil Roberts

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Leben

Wenn ich mir was wünschen sollte

Wenn ich mir was wünschen sollte,
etwas, das mir Freude macht,
ich schon immer haben wollte,
immer schon daran gedacht,

müsst’ ich erst mal überlegen,
ein, zwei Stunden oder zehn,
im Kreise würd’ ich mich bewegen
und lange aus dem Fenster sehn.

Denn was ist gut auf lange Sicht
und nicht nur eitler Zeitvertreib?
Was wünschenswert ist und was nicht,
zeigt erst die Zeit: Was geht? Was bleibt?

Drum wünsch ich mir nichts außer dem,
wovon ein jeder gleich viel hat:
Ich wünsch mir Zeit – ganz viel – mit denen,
die gut tun, wenn man’s nötig hat.

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A Story, a Reason