Im Studio mit Vaudeville & Bornetti

Notiz vom 17. März 2015 in Musik | 4 Kommentare

Dreieinhalb Tage und Nächte lang jammen, arrangieren, aufnehmen, wieder löschen und nochmal aufnehmen, Flugzeuge zählen, trinken, wenig schlafen und dann das Ganze von vorn: Studiozeit mit Vaudeville & Bornetti ist harte Arbeit. Inspirierend, wahnsinnig, grenzüberschreitend. Zwei kurze Takes geben einen (wenn auch völlig unvollständigen) Eindruck:

Wann geht’s endlich weiter?

Hochachtungsvoll,
Euer
Gil Roberts



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4 Kommentare

  1. vergraemer
    17. März 2015

    Das Trinken in der Aufzählung unter ferner liefen platzieren? Haha. Guter Versuch, Herr Roberts.

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    • markus
      17. März 2015

      Das, äh … ach, Sie wissen schon, Herr Fitz. Wer wüsste das nicht?

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  2. Erdge Schoss
    19. März 2015

    A lányok leterítik az ágynem?jüket a szénára, tisztelt úr Chillerstadt.

    Barátságos
    Schoss

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    • markus
      19. März 2015

      Ha érti a n?ket? És a világ? Én biztosan nem.

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