Urlaubsvertretung im Podcastcafé

Notiz vom 4. Juni 2007 in Musik | 4 Kommentare

Podcastcafé

Einer meiner Lieblings-Podcasts ist ja immer noch das Podcastcafé von Jürgen Schlund. Jede Woche präsentiert er dort Songs und Bands aus der Welt der Podsafe Music. Man spürt einfach die Begeisterung und die Leidenschaft, mit der er bei der Musik ist und die Sorgfalt, mit der er seine Sendungen vorbereitet. Als Jürgen mich fragte, ob ich für ihn eine Folge „Urlaubsvertretung“ mache, hab ich selbstverständlich sofort zugesagt, schließlich ist das Podcastcafe mittlerweile eine echte Institution in der Podcastlandschaft. Was ich da so gemacht habe, hört ihr im Podcastcafe #79 (Direktlink zum mp3). Und nächste Woche kümmert sich dann Norman um den ganzen Laden.

Im Oktober war ich übrigens mal per Skype-Interview zu Gast im Podcastcafe #48 (Direktlink zum mp3). Worüber wir gesprochen haben, hat Jürgen selbst sehr schön beschrieben: „… Er erzählt über seinen musikalischen Werdegang, was ihn inspiriert, wie er seine Musik produziert und warum ihn sein Hund manchmal sehr kritisch anschaut 😉 …“ Und dazu gibt’s noch jede Menge Musik.



Weiterlesen:

Wolfgang Haffner - Crusin
Jazzanova feat. Ursula Rucker: Circe
The Bliss
„Chillerstadt baut um. Und das kann dauern.“

4 Kommentare

  1. b@ss
    5. Juni 2007

    Ich gebe es zu: Ich habe das PodcastCafé bisher sträflich vernachlässigt. Dennoch: Manchmal bringt eine Urlaubsvertretung neuen und frischen Wind in etablierte Räume. Du hast genau das geschafft! Glückwunsch! Hat mir mehr als nur gut gefallen! Stück 2 ist mein Favorit. Ganz klar.

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  2. markus
    5. Juni 2007

    Vielen Dank, freut mich sehr!

    Ich würde wetten, dass auch im NoTalkRadio #24 die Nr. 2 dein Favorit ist. Stimmts?

    Grüße,

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  3. b@ss
    5. Juni 2007

    Wette (fast) gewonnen! Musikalisch sehr gut. Auch vom Arrangement. Sehr schöner Bass. Nur leider hat die Dame ihr Vibrato nicht im Griff. Mehr als das: Sie übersteigert es übermäßig, wie ich meine. So darf man mit Stimmbändern nicht umgehen. Das wirkt zu gewollt und gekünstelt. Schade.
    Höre jetzt N° 3: Ehrlicher Sound. Schon gerade raus der Groove. Mir gefällt besonders das „Ineinandergreifen“ der Instrumente(nthemen) [guit., bass, keys].
    N°4: Nach 4 Takten schon gewonnen! Besen auf der Snare, (noch) KEIN Bass, der Sound schön räumlic aber zurückhaltend, fordernd, sehr gefühlvoll, platzsparend arrangiert, offen nach allen Seiten. Das ist richtig gut!
    N°5: Ja. Klar. Aufguss. Der Zwischenteil gefällt mir. Die H-Saite des Bassers klingt satt. Toller Chorus(solo).Ich kann mich mit Rap/Sprechgesang leider nicht anfreunden. Habe es mal ehrlich versucht, aber nichts dran gefunden. Auch nicht als rhythmisches Element. Mhmmm…Generationsfrage?!

    Vielen Dank für das Vorspiel!

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  4. b@ss
    5. Juni 2007

    Nachtrag zu N°1: Da dehne ich doch gleich einmal meine Nackenmuskeln. Oh – yeah…! Mit den ersten Hammond-Klängen ist mein Musikerherz geöffnet. Hier wird die Pfeifenersatzorgel richtig rangenommen. Mit Blues allerdings kann ich (sobald ich ihn wahrnehme) nicht viel anfangen. Hier hat es eine Weile gedauert…

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