Pino Palladino und das KonFerenz-Blog

Notiz vom 1. Februar 2009 in Musik | 1 Kommentar

kbl
Marc von der KonFerenz hat mich eingeladen, ab und zu fürs frisch renovierte KonFerenz-Blog zu schreiben. Aber gerne doch! Hier mein erster Beitrag: Pino Palladino und One Shot Not.
Update – und gleich noch ein Beitrag hinterher: The Hypnotic Brass Ensemble.



Weiterlesen:

Schon wieder: die wunderbare Judith Jahn
Maxim Biller: Liebe heute
Die Platte des Jahres 2006
ToneMatrix

1 Kommentar

  1. b@ss
    31. Januar 2009

    Herzlich Willkommen, lieber Markus, als Co-Autor im KonFerenz-Weblog! Wir freuen uns sehr darüber und sind froh, dass Du unserem Angebot gleich Folge geleistet hast! Und dann gleich sehr kompetent mit so einem tollen Beitrag! Bitte thematisch mehr davon! Wir hoffen aber auch, dass Du dafür Deinen Chillerstadt-Blog nicht vernachlässigst. Das könnten wir nicht akzeptieren!

    Ich gebe Dir völlig Recht: diese Jam Session-Sammlung sollten wir uns dringend intensiver ansehen! Geniales Konzept. Auch mit Keziah Jones: sehr empfehlenswert. Auf Manu Katché stehe ich ja seit seiner ersten Solo-Scheibe (It’s about time) und das ist ein paar Jahre her. Die Videos, die Du hier zeigst, fixen mich völlig an! Pino Palladino ist m.E. ohnehin einer der Sangeskünstler auf dem Bass. Oft kopiert, nie erreicht. Und flexibel ist er nun wirklich!
    Mit der David Sanborn-Marcus Miller-Connection bin ich quasi musikalisch aufgewachsen. Ich kann sie immer noch hören. Sehr gut sogar.

    Vielen Dank für diesen dezenten Hinweis, dass der Bass doch das tragende Instrument innerhalb einer musikalischen Struktur darstellt…

    Marc (bass@KonFerenz)

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