M.

Notiz vom 18. September 2008 in Leben | 1 Kommentar

Ich habe nicht geahnt, dass es das letzte Mal ist, als wir vor ein paar Wochen abends unterwegs waren, wie schon so viele Male davor: erzählt, zugehört, Bier getrunken, aufs Wasser geguckt, gelacht, wohl gefühlt; in einer Freundschaft, die schon über 20 Jahre besteht und auf die ich mich immer verlassen konnte. Immer. Jetzt bist du nicht mehr da und ich kann es nicht fassen.
Vielleicht spürst du, dass ich an dich denke. Wo immer du jetzt auch bist.

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1 Kommentar

  1. bina
    19. September 2008

    unfassbar. der informationsgehalt deines anrufs versucht in mein gehirn vorzudringen und erkenntnis auszulösen. stattdessen: ein blitzlichtgewitter von bildern und erinnerungen; von schneelastinfo bis allegria ziehen sich seine spuren auch ins worldwideweb.
    ich bin taurig und ahne, welche lücke sich für dich auftut.

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