One Quiet Night

Notiz vom 26. Februar 2009 in Musik | 3 Kommentare

 

Warum schließt man beim Küssen die Augen? Weil man sich in diesem Moment ganz auf die anderen Sinne verlassen kann. One Quiet Night von Pat Metheny ist eine der Platten, die ich höre, wenn ich keine Lust mehr habe zu sehen und mich statt dessen ganz in diese Welt aus Klang gewordenen Geschichten zurückziehen will, wie sie eben nur Pat Metheny erzählt (habe ich auch hier schon mal kurz erwähnt). Licht aus, Musik an, tauchen.

Die Aufnahmen zu One Quiet Night sind 2001 und 2002 entstanden, nicht im Studio, sondern bei Pat Metheny zu Hause: eine Bariton-Gitarre von Manzer, ein Mikrofon, ein Rekorder, keine Begleitung, keine Overdubs. Und das klingt so:

Links: One Quiet Night bei Amazon, bei iTunes; Video von Pat Metheny beim Jazz Festival in Lugano 2004, solo, auf einer Manzer Nylon String Classical Guitar.



Weiterlesen:

Dr. Jekyll und Mr. Hyde [Update: alle 10 Teile]
What is that? (?? ????? ????;) 2007
Melody Gardot - Baby I'm A Fool
Gefunden März/April 2010

3 Kommentare

  1. Janine
    26. Februar 2009

    One Quiet night-diese Musik lädt zum Verweilen ein! Gitarre pur mit dem Effekt,Seele baumeln lassen zu können.Einfach schön!Danke für die Kostprobe!

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  2. markus
    26. Februar 2009

    Wenn dir One Quiet Night gefällt, solltest du auch auf jeden Fall mal in A Map of the World reinhören; eine Filmmusik, nicht improvisiert, wie dieses Album hier, sondern durchkomponiert und -arrangiert, mit Orchester und allem Drum und Dran. Die Stimmung ist aber vergleichbar: großartig.

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  3. Janine
    26. Februar 2009

    Habe ich – sehr beeindruckend! Werde mir diese Musik gönnen!

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