Film

InTakt: das Video zum Titelsong des neuen KonFerenz-Albums

Eine Stadt bei Nacht: Hektik, Bewegung, Anonymität. Mittendrin der älteste und immer noch interessanteste Plot der Welt: Boy meets Girl. Oder doch nicht?

Dieser Song ist einer meiner Lieblinge vom neuen KonFerenz-Album, und ein Video dafür zu gestalten war für mich ein großes Vergnügen.
Wenn man Film auf Musik schneidet, hört man den entsprechenden Song zwangsläufig sehr, sehr, SEHR oft. InTakt ist einer der Songs, in die man immer tiefer einsteigen kann, immer weiter hineinhören und immer mehr entdecken. Seien es diese unglaublich crispen Drums (um die ich die KonFerenzler schon beneide, so lange ich sie kenne ... ;-), die Ausgewogenheit und Kraft des Arrangements oder einfach nur die Idee des Songs: Hier ist einfach ein wunderbares Stück Musik entstanden. Und bin froh, dass ich mit dem Video die Bilder dazu zeigen kann.
Wobei ... die Bilder dazu gibts ja eigentlich gar nicht. Wer die Augen schließt und die Musik hört, sieht seine eigenen Bilder. Wie würden eure Bilder zu InTakt aussehen?

Links: KonFerenz-Website, KonFerenz-Blog, das Video bei Vimeo, bei YouTube, bei Sevenload
CD-Release: am 27.02.2009, die entsprechenden Links bald hier im Blog

You are powerful


Academy Films für Amnesty International auf Vimeo [via]

The T-Mobile Dance

Ein Morgen wie jeder andere: Du schlurfts durch die Bahnhofshalle - Zeitung in der einen, Kaffee in der anderen Hand - nimmst dir fest vor, heute Abend früher ins Bett zu gehen, als plötzlich:



Die Idee ist zwar bei Improveverywhere.com geklaut ausgeliehen, der Film ist aber trotzdem klasse. [via]

Hush City

hush
Wenn ihr ein bisschen Zeit habt, so ungefähr 25 Minuten, und eine schnelle Internetverbindung, dann seht und hört euch das mal an, am besten mit Kopfhörer, abends, in Ruhe, bei einem guten Getränk, allein, oder zu zweit (dann aber eher ohne Kopfhörer): Hush City. Wunderschön.

Musik: Urban Gentle aka Andrey Dubrovsky und Drifting Frank
[via]

Downhill

Frisch aus der Chillerstadt: die Musik und der Schnitt für dieses Video, das ich für die Agentur gemacht habe:

This text will be replaced

Demoszene

Beim Wort Demoszene denke ich nicht zuerst an lautstarkes Pappenschwenken und Meinungkundtun, sondern eher an die drei Songs, die man am besten kann und deshalb gleich vielfach auf selbstbeschriftete Audio-Cassetten aufnimmt, um diese dann zu verschenken. Alles falsch. Hier geht es um etwas ganz anderes; sehr interessant, technisch wie auch ästhetisch:

Elektrischer Reporter – Demoszene: Hollywood in 64 Kilobyte

Lifted

Ist zwar schon von 2006 (lief damals im Kino als Vorfilm zu „Ratatouille“), ich kannte ihn bis eben aber trotzdem nicht:

Die Mimik ... spitze. Lifted: bei Pixar | bei Wikipedia (engl.)
PS: Ein gute Gelegenheit, noch mal an den großartigen Kurzfilm Delivery von Till Nowak - nicht von Pixar - zu erinnern!

Wolfgang Haffner - Crusin

Manche Songs sind so schön, dass man's kaum glauben kann; der hier zum Beispiel. (Wieder mal ein Tipp von Marc, und für mich eine Erinnerung an ein wunderbares Wochenende.)

Video bei YouTube | iTunes | Amazon

Eliane Elias: Samba Triste

elel
Weiß der Himmel, warum ich euch das so lange vorenthalten habe: Die Links zu Eliane Elias und diesem Video, das mich wirklich für ein paar Minuten den Atem anhalten lässt, habe ich nämlich schon im letzten August rausgesucht. Ich weiß auch nicht mehr, ... weiterlesen

Bê live im Bix

Das Thema Film beschäftigt mich ja schon ein ganze Weile, und jetzt gibts auch endlich was Selbstgedrehtes: Am 19. April war ich im Bix beim Konzert von a. k. a. Betina Ignacio und Band (Homepage, Myspace-Seite) und - was soll ich sagen - ich bin immer noch völlig verzaubert. Aber seht selbst:



Wunderbar. So ein kleines Filmchen kann die Atmosphäre dieses ... weiterlesen

Rückwärts ist das neue Vorwärts

Weiß ist das das neue Schwarz und Langsam das neue Schnell. Vorwärts und rückwärts gleichzeitig geht auch, das heißt dann Palindrom, ist aber nicht so spannend, wie man vermutet, außer bei Anna.
Wenn aber jemand etwas rückwärts tut, um es nachher wiederum rückwärts ablaufen zu lassen (rückwärts-rückwärts also, was dann aussieht wie vorwärts, klar?), dann gehört er zu den Sensei Studios und hat einen faszinierenden kleinen Film daraus gemacht:

Klar.

Klar: Jan Delay kann nicht singen. Weiß man. Weiß er selbst. Aber dafür, dass er nicht singen kann, singt er verdammt cool; dieser Song hat heute meinen Abend gerettet (ein Abend am Schreibtisch ...):

Vimeo: Online-Video in Feinkost-Qualität

vim
Vimeo habe ich erst vor kurzem entdeckt; auf den ersten Blick das 37. YouTube-Me-Too, schön webzwonullig gestaltet und so, auf den zweiten Blick aber eine wirklich höchst erstaunliche Video-Plattform. Die beiden kleinen Videos, die ich in letzter Zeit zusammengeschnitten habe - Heat und Go Out - habe ich jetzt auch bei Vimeo eingestellt und siehe da: Die technische Qualität ist erheblich besser als bei YouTube, Sevenload etc. Die Bildqualität ist weniger pixelig, ruckelig und unscharf und - was gerade bei Musikvideos ein entscheidender Vorteil ist - der Ton ist in Stereo!
Damit aber nicht genug ... weiterlesen

Lily


Lily Time-Lapse in HD von danLinfield bei Vimeo.

Heat - featuring Shereé

Ein neues Video zu einem Song, der schon etwas älter ist: Heat.
.
Direktlink zum Video: mp4 | YouTube | Vimeo

Ich habe das Original ein wenig bearbeitet; ich mag das, wenn man immer nur einen Hauch weniger sieht als das, was man eigentlich sehen möchte ... Wer aber dennoch das Original sehen will, den Shereé Tiger Dance, der findet ihn hier im Internet Archive.

Freeze

Manche Ideen sind so einfach und so grandios, dass man niederknieen möchte; "Free Hugs" gehört für mich dazu und ebenso das, was ich heute bei Spreeblick gesehen habe: New York, Grand Central Station. Auf ein vorher verabredetes Zeichen halten über 200 Leute gleichzeitig in ihrer Bewegung inne. Nur die Nicht-Eingeweihten bewegen sich weiter und wundern sich. Klingt komisch? Ist aber faszinierend:

Frozen Grand Central from ImprovEverywhere on Vimeo.
Zitat:"That is the weirdest thing I’ve ever seen". Alles rund um diese Aktion findet man hier, bei Improv Everywhere.

P!nk (2)

Ach komm, die ist schon wirklich klasse:


Klasse? Sag ich doch.

Go Out - The Venus Video

Jetzt gibts auch ein Video zu Go Out:

Direktlink zum Video: mp4 | YouTube | Vimeo

Vor einiger Zeit bin ich beim Stöbern im Internet Archive auf den Film Voyage to the Planet of Prehistoric Women gestoßen; schon der Titel ist klasse. Der Film hat auf den ersten Blick - jedenfalls aus heutiger Sicht - einen ähnlichen Reiz wie etwa die Bügeleisenraumschiffe in Flash Gordon von 1936, ist allerdings gut 30 Jahre jünger. Statt Wissenschaftlern in kurzen Hosen und Außerdischen, die aussehen wie aus Asterix gibt es hier eben Frauen in Muschel-Bikinis und einen heiligen Gummi-Pterodactylus, ... weiterlesen

Neuland

s-r-kl
Ich habe gerade erst angefangen, die Band Sigur Rós für mich zu entdecken, aber ich bin überwältigt von der Kraft und der Intensität dieser Musik. Das sind Songs, die man sich nicht mal eben so nebenbei reinlaufen lässt, die nicht einfach so „gefallen wollen“, manche sind im wahrsten Sinne zum Weinen schön, einige verstörend und alle sehr eigen. Große Musik, große Gefühle, große Bilder ... weiterlesen

9. März 2008, 20.00 Uhr:


... heute waren die Tickets in der Post. :-)

ifranz.tv featuring „Rain“

Alexx von ifranz.tv hat meinen Song „Rain“ als Video interpretiert.
(Sag ich doch: Regen klingt nicht nur gut, sondern sieht auch noch gut aus!)


Video Download: Quicktime M4V AppleTV-Ready | Rain: MP3

Vielen Dank dafür! Mit ifranz.tv war Alexx nicht nur einer der ersten Video-Blogger überhaupt in Deutschland, sondern ist auch heute noch ausgesprochen aktiv und engagiert in der Podcast-Szene unterwegs. Und so wurde er in diesem Jahr völlig zu Recht mit dem Podcast-Award ausgezeichnet.
Ich bin ein großer Fan von gemeinsamen Projekten dieser Art, sei es mit Musikern wie Judith, Marc oder Michael, mit Podcastern wie Norman, Jürgen, Florian oder Deef oder eben jetzt mit Alexx. Macht echt eine Menge Spaß! (Und da wir alle keinen Cent daran verdienen, ist das mit der „Abrechnung“ auch immer ganz einfach. ;-)

Mamaburger

Baby, der hier ist nur für dich:

Delivery


Kurz, wunderbar, 3D-animiert: Till Nowak: „Delivery“ (2005) - hier gibts den Film nochmal in deutlich besserer Bild- und Tonqualität; außerdem Interviews, „Behind The Scenes“, Standbilder, DVD und vieles mehr.
(Musik: Andreas und Matthias Hornschuh)

So gehts doch auch - Teil 2

Great Britain sucht den Superstar - unbelievable:


EDIT: Ich habs mir gerade nochmal angesehen - GÄNSEHAUT! Also meine Bittebittebitte an die Leser, die die ganzen YouTube-Filmchen nicht mehr sehen können: einmal klicken, zuhören, weinen, freuen. Bitte. Danke ... weiterlesen

Maxim Biller: Liebe heute

Maxim Biller: Liebe heute
Ich bin auch einer von denen, die bei dem Namen „Maxim Biller“ sofort rausplatzen „Ah, kenn ich: TEMPO, ’100 Zeilen Hass‘.“ Aber die TEMPO ist seit über 10 Jahren Geschichte und all seine Bücher sind unbemerkt an mir vorübergezogen. Wenn ich mal durch Zufall einem seiner Texte in der Zeitung oder einem Magazin begegnet bin, hab ich mich zwar gefreut, ihn dann aber gleich wieder vergessen. Bis ich auf Liebe heute gestoßen bin. Kurzgeschichten über Beziehungen, die weitab vom Klischee und erst Recht vom Happy End existieren; Momentaufnahmen von Menschen, die sich finden um sich zu verlieren, herausgeschnitten aus einer Wirklichkeit, die sich so wohl niemand von uns wünscht, die aber ... weiterlesen

P!nk

Auf dem aktuellen Album von P!nk gibts mindestens zwei Songs, die man gar nicht oft genug hören kann: "Who Knew" und "Dear Mr. President". Und ein Eintrag in Ursis Blog hat mich nochmal daran erinnert.
"Dear Mr. President" ist P!nks Einladung an Mr. Bush, bei einem gemeinsamen Spaziergang mal das Eine oder Andere zu besprechen, so ganz offen, z. B.

What do you feel when you see all the homeless on the street?
Who do you pray for at night before you go to sleep?
What do you feel when you look in the mirror?
Are you proud?

Und zu diesem Song hat Phillygrrl ein sehr sehenswertes Video geschnitten:


"Who knew" - ... weiterlesen

JUSTICE - D.A.N.C.E.

Ich überleg noch, was ich cooler find: den Song oder all die T-Shirts?



Mehr von Justice bei Myspace, Debut Album ab 11.6.2007.

shop bei iTunes | shop bei Amazon

Beatboxing

Beatboxing nennt man das Erzeugen von Schlagzeug- und Perkussions-Geräuschen mit dem Mundraum. Klassische Gesangsstile und Vokaltechniken befassen sich vor allem mit den Vokalen. Beim Beatboxing liegt der Fokus dagegen auf den klanglichen Möglichkeiten der Konsonanten [...]


Das kann man wohl sagen. So zum Beispiel:



[via]

Dressed Up As Life

Dressed Up As Life
Ab und zu darfs ein bisschen mehr sein: Obwohl meine eigene Musik zum Headbangen wohl denkbar ungeeignet ist, hab ich ja durchaus was übrig für ein ordentliches Brett. Und der Song „All The Same“ von den Sick Puppies hats mir wirklich angetan, seit ich ihn in dem „Free Hugs“ Video gehört habe (bitte unbedingt anschauen!). Eine Live-Version davon findet man übrigens bei Rehearsals.com.
Die Single gibts schon seit einiger Zeit bei iTunes, das Album war angekündigt für April 2007. Und jetzt ist es da! ... weiterlesen

Was für eine großartig schöne Idee:


... mit einem großartigen Song von den Sick Puppies.
[via]

"Ladies and gentlemen! We are The Police … and we are back!"


Danke! Endlich! Das ist die gute Nachricht des Tages, ach, was sag ich, des Jahres! Mindestens.
Was die drei nach ihrer Trennung so getrieben haben, war zwar zum Teil ganz okay, reicht aber meiner Meinung nach nicht mal annhähernd an das heran, was sie als The Police auf die Beine gestellt haben. Dieser eigenartige Mix aus Rock, Punk, New Wave, Ska und wasweißichnochalles war sicherlich einzigartig, ... weiterlesen

Der Meister

patm
Es gibt mindestens drei zwingende Gründe, Pat Metheny großartig zu finden:
- die quergestreiften Shirts,
- die Frisur,
- seine Art, Gitarre zu spielen.
Ich habe ihn zum ersten Mal 1985 live gehört, das war die Zeit, als David Bowie gerade mit einer Gesangsversion von „This is not America“ in den Charts unterwegs war. Der Song stammt aus Methenys Filmmusik zu „The Falcon and the Snowman“; der Film ist wirklich sehenswert, die Musik dazu ist für mich ... weiterlesen

Das Interface von morgen. Oder übermorgen.

Kann ich das bitte sofort haben?
Multi-Touch Interaction Research by Jeff Han

[via Ursi]

John Groves: akustische Identität

2007-01-16 21-06-26
„Markenidentität ist visuelle Identität plus akustische Identität.“ Der Vortrag von John Groves, der im Rahmen der TYPO Berlin 2005 aufgezeichnet wurde, macht deutlich, welche Rolle Musik und andere akustische Signale in unserer Wahrnehmung von Marken spielen. John Groves ist Musiker und Chef von Groves Sound Branding und hat viele dieser auditiven Identitäten gestaltet.
Außer dem Video empfehle ich einen Blick auf die Website. Richtig lecker, sowohl für Musiker als auch für Designer ein Genuss, finde ich.
[via Fontblog]