2007
Für die Insel: My Ever Changing Moods
14.07.2007, 15:39 Uhr: für die Insel

Ab heute gibts eine neue Rubrik hier im Blog: „für die Insel“. Da sammel ich schon mal ein paar Dinge ein, die ich auf jeden Fall und unbedingt mitnehmen muss, wenn ich irgendwann den Koffer packe. Unentbehrlich ist zum Beispiel dieser Song (und noch ein paar andere, aber schließlich muss ich mich ja auf das Nötigste beschränken) von Style Council:
(das weiße Dreieck ist der PLAY-Knopf; einfach drücken und freuen!)
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Delivery
12.07.2007, 23:28 Uhr: Leben
Kurz, wunderbar, 3D-animiert: Till Nowak: „Delivery“ (2005) - hier gibts den Film nochmal in deutlich besserer Bild- und Tonqualität; außerdem Interviews, „Behind The Scenes“, Standbilder, DVD und vieles mehr.
(Musik: Andreas und Matthias Hornschuh)
Popticker und Poptickerpod
11.07.2007, 22:47 Uhr: Musik

Höchste Zeit, dass ich mal auf einen meiner derzeitigen Lieblingspodcasts hinweise: den Poptickerpod. Ich glaub, ich bin durch Blogspiel darauf aufmerksam geworden, jaja, doch, das wars: die Episode mit dem BUMM TSCHACK (Direktlink zum mp3). Wunderbar. Und genauso wunderbar ist, dass man die Originaltexte auf David Gieselmanns Popticker nachlesen kann (oder auch schon vorher lesen kann), denn da kommen sie her, famos vorgelesen von Stimm und Truppi.
Herr Gieselmann erklärt neben dem täglichen Stück Popkultur im Poptickerlexikon die wirklich wichtigen Begriffe des Genres, schafft die Verschmelzung von Tanz und Sprache bei "Musikvideos lesen" und wagt sogar den Versuch einer Kategorisierung von Musikvideogenres, als da wären "Situatives Singen", ... weiterlesen
Wie geht es Ihnen?
27.06.2007, 22:54 Uhr: Leben

In meiner kurzen Polemik über die billigste aller Ausreden habe ich sie bereits kurz erwähnt: die Konventionen, die unser tägliches Miteinander regeln. Vielleicht gehört das hier aber auch eher in die Welt der inhaltsleeren Sprachfüllsel. Egal, heute wird es schon wieder polemisch: Ich finde es höchst seltsam, dass jeder so tut, als sei er ernsthaft um das Befinden ausnahmslos aller seiner Mitmenschen besorgt. Wie sonst ist die Frage zu verstehen, die einem ständig um die Ohren saust: „Wie geht es Ihnen?"
Erwartet jemand ernsthaft eine aufrichtige Antwort? Nein, ich weiß, ich frag ja auch nur deshalb so spitzfindig, weil es mir - abhängig von der Tagesform - gelegentlich ein wenig auf den Kittel geht. Zur Strafe trompete ich dann ein gutgelauntes "Prima!" durchs Telefon und ... weiterlesen
Keine Zeit.
16.06.2007, 22:57 Uhr: Leben

Heute steht mir der Sinn mal wieder nach ein wenig Selbsterkenntnis. Da ich aber davon ausgehe, dass ich nicht der einzige bin, dem es so ergeht, lasse ich das persönliche „ich“ beiseite und verallgemeinere mal ganz schamlos zum alles und alle umfassenden „man“:
Woran liegt es eigentlich, dass man mit dieser billigsten und einfallslosesten Ausrede von allen – „ich hatte leider keine Zeit“ - fast immer so mühelos und ungeschoren davonkommt? Dinge, die in zehn Minuten, höchsten zwei Stunden locker zu erledigen wären (na gut, vielleicht auch ein wenig mehr, aber darauf kommt es nicht an), scheitern an vorgeschobenem Zeitmangel. Lachhaft.
Tatsache ist, dass „keine Zeit“ in Wirklichkeit die geringste Rolle spielt. In Wahrheit ... weiterlesen
So gehts doch auch - Teil 2
13.06.2007, 23:11 Uhr: Musik
Great Britain sucht den Superstar - unbelievable:
EDIT: Ich habs mir gerade nochmal angesehen - GÄNSEHAUT! Also meine Bittebittebitte an die Leser, die die ganzen YouTube-Filmchen nicht mehr sehen können: einmal klicken, zuhören, weinen, freuen. Bitte. Danke ... weiterlesen
EDIT: Ich habs mir gerade nochmal angesehen - GÄNSEHAUT! Also meine Bittebittebitte an die Leser, die die ganzen YouTube-Filmchen nicht mehr sehen können: einmal klicken, zuhören, weinen, freuen. Bitte. Danke ... weiterlesen
Gruppenfoto
12.06.2007, 00:02 Uhr: Musik

Ja, so siehts aus: In diesem Bild sind 74 Band-Namen versteckt (größeres Bild nach dem KLICK), z.B. Pet Shop Boys, Guns'n'Roses, Matchbox 20, Gorillaz, Scissor Sisters, Smashing Pumpkins, Blur, usw. ... Das Bild stammt aus der „Virgin Digital Competition“.
Und jetzt viel Spaß mit den restlichen 67!
(Wer wirklich überhaupt nicht weiterkommt, findet was in den Kommentaren. Aber erst selbst suchen!)
Maxim Biller: Liebe heute
10.06.2007, 23:42 Uhr: Leben
Ich bin auch einer von denen, die bei dem Namen „Maxim Biller“ sofort rausplatzen „Ah, kenn ich: TEMPO, ’100 Zeilen Hass‘.“ Aber die TEMPO ist seit über 10 Jahren Geschichte und all seine Bücher sind unbemerkt an mir vorübergezogen. Wenn ich mal durch Zufall einem seiner Texte in der Zeitung oder einem Magazin begegnet bin, hab ich mich zwar gefreut, ihn dann aber gleich wieder vergessen. Bis ich auf Liebe heute gestoßen bin. Kurzgeschichten über Beziehungen, die weitab vom Klischee und erst Recht vom Happy End existieren; Momentaufnahmen von Menschen, die sich finden um sich zu verlieren, herausgeschnitten aus einer Wirklichkeit, die sich so wohl niemand von uns wünscht, die aber ... weiterlesen
Urlaubsvertretung im Podcastcafé
04.06.2007, 08:02 Uhr: Musik

Einer meiner Lieblings-Podcasts ist ja immer noch das Podcastcafe von Jürgen Schlund. Jede Woche präsentiert er dort Songs und Bands aus der Welt der Podsafe Music. Man spürt einfach die Begeisterung und die Leidenschaft, mit der er bei der Musik ist und die Sorgfalt, mit der er seine Sendungen vorbereitet. Als Jürgen mich fragte, ob ich für ihn eine Folge „Urlaubsvertretung“ mache, hab ich selbstverständlich sofort zugesagt, schließlich ist das Podcastcafe mittlerweile eine echte Institution in der Podcastlandschaft. Was ich da so gemacht habe, hört ihr im Podcastcafe #79 (Direktlink zum mp3) ... weiterlesen
P!nk
26.05.2007, 23:26 Uhr: Musik
Auf dem aktuellen Album von P!nk gibts mindestens zwei Songs, die man gar nicht oft genug hören kann: "Who Knew" und "Dear Mr. President". Und ein Eintrag in Ursis Blog hat mich nochmal daran erinnert.
"Dear Mr. President" ist P!nks Einladung an Mr. Bush, bei einem gemeinsamen Spaziergang mal das Eine oder Andere zu besprechen, so ganz offen, z. B.
"Who knew" - ... weiterlesen
"Dear Mr. President" ist P!nks Einladung an Mr. Bush, bei einem gemeinsamen Spaziergang mal das Eine oder Andere zu besprechen, so ganz offen, z. B.
Und zu diesem Song hat Phillygrrl ein sehr sehenswertes Video geschnitten:What do you feel when you see all the homeless on the street?
Who do you pray for at night before you go to sleep?
What do you feel when you look in the mirror?
Are you proud?
"Who knew" - ... weiterlesen
Damals
20.05.2007, 22:30 Uhr: Leben

Ich bin gerade von einem Ausflug zurückgekommen, von einem Abstecher in ein paar - hmmm - ungefähr so knapp 20 Jahre alte Fotokisten. Du lieber Himmel, ach du meine Güte, gibts-doch-gar-nicht-sowas: fremde, längst vergessene (na gut, nicht unbedingt vergessene, aber schon ziemlich verblasste) Welten tun sich da auf. Frisuren und Klamotten, an die man sich nur unter einigem Widerstand erinnern möchte („Bin ich das? Nee ... Was hab ich denn da an? Und diese Frisur ...“). Aber: Hey! Das waren die Achtziger! Das war ... weiterlesen
JUSTICE - D.A.N.C.E.
17.05.2007, 17:12 Uhr: Musik
Ich überleg noch, was ich cooler find: den Song oder all die T-Shirts?
So gehts doch auch.
08.05.2007, 23:11 Uhr: Leben

Dienstag, gleich viertel nach elf, halbdunkel, Fernseher aus. Draußen ist es still, es hat aufgehört zu regnen. Über Airtunes läuft Jeanette Lindström (mal wieder), neben mir auf dem Sofa liegt der Hund und schnarcht. Alles in allem gar kein schlechter Abend.
myspace.com/chillerstadt
28.04.2007, 00:58 Uhr: Musik

Ja, jetzt dann doch: Nachdem ich mich lange Zeit gefragt habe, warum eine Band überhaupt eine Seite bei Myspace braucht - wo doch sowieso jede Band ihre eigene Website hat - hab ich dort jetzt doch mal eingecheckt: myspace.com/chillerstadt.
Mit NoTalkRadio, dem Podcast, in dem ich die Musik „der anderen“ spiele, bin ich da ja schon länger vertreten, weil ich dort gut recherchieren und Kontakt zu neuen Bands aufnehmen kann. Und irgendwann ist der Groschen dann gefallen: „Äh, Moment, ich bin doch auch eine Band ...“
Also, mal schaun, was sich dort tut.
Jeanette Lindström
15.04.2007, 15:34 Uhr: Musik

Ich bin vor einiger Zeit auf eine Sängerin aufmerksam geworden, die mich wirklich nachhaltig beeindruckt hat. Wenn es auch nicht Liebe auf den ersten
Ich glaube, das war damals eine dieser iTunes Empfehlungen Modell „Wenn Ihnen dies gefällt, dann könnte Ihnen auch das gefallen“. Jedenfalls war iTunes der Meinung, dass mir das Album Walk von Jeanette Lindström gefallen könnte. Und das war absolut richtig. Warum Walk allerdings im Genre „Pop" einsortiert ist, ist mir ziemlich unklar. Denn für das Pop-Ohr ist Walk viel zu schwierig. ... weiterlesen
An eine, die vorüberging
09.04.2007, 10:02 Uhr: Leben
Der Straßenlärm betäubend zu mir drang.
In großer Trauer, schlank, von Schmerz gestrafft,
Schritt eine Frau vorbei, die mit der Hand gerafft,
Den Saum des Kleides hob, der glockig schwang.
Anmutig, wie gemeißelt war das Bein.
Und ich, erstarrt, wie außer mich gebracht,
Vom Himmel ihrer Augen, wo ein Sturm erwacht,
Sog Süße, die betört, und Lust, die tötet, ein.
Ein Blitz ... dann Nacht! - Du Schöne, mir verloren,
Durch deren Blick ich jählings neu geboren,
Werd ich in Ewigkeit dich erst wiedersehn?
Woanders, weit von hier! zu spät! soll’s nie geschehn?
Dein Ziel ist mir und dir das meine unbekannt.
Dich hätte ich geliebt, und du hast es geahnt!

Dieses Gedicht ist vor ungefähr, hmm, neun oder zehn Jahren auf meinem Schreibtisch gelandet. Und es ist hängengeblieben (im Kopf, nicht auf dem Schreibtisch).
Eigentlich allerhöchste Zeit, mal mehr von ihm zu lesen, z.B. hier oder gleich hier. Und alles Gute zum Geburtstag, Monsieur!
In großer Trauer, schlank, von Schmerz gestrafft,
Schritt eine Frau vorbei, die mit der Hand gerafft,
Den Saum des Kleides hob, der glockig schwang.
Anmutig, wie gemeißelt war das Bein.
Und ich, erstarrt, wie außer mich gebracht,
Vom Himmel ihrer Augen, wo ein Sturm erwacht,
Sog Süße, die betört, und Lust, die tötet, ein.
Ein Blitz ... dann Nacht! - Du Schöne, mir verloren,
Durch deren Blick ich jählings neu geboren,
Werd ich in Ewigkeit dich erst wiedersehn?
Woanders, weit von hier! zu spät! soll’s nie geschehn?
Dein Ziel ist mir und dir das meine unbekannt.
Dich hätte ich geliebt, und du hast es geahnt!

Dieses Gedicht ist vor ungefähr, hmm, neun oder zehn Jahren auf meinem Schreibtisch gelandet. Und es ist hängengeblieben (im Kopf, nicht auf dem Schreibtisch).
Eigentlich allerhöchste Zeit, mal mehr von ihm zu lesen, z.B. hier oder gleich hier. Und alles Gute zum Geburtstag, Monsieur!
Marvellous! Brilliant! Excellent!
07.04.2007, 13:02 Uhr: Leben

Das Englische funktioniert ja in vielerlei Hinsicht anders als das Deutsche. Während wir uns mit der-die-das rumärgern müssen, entspannt man sich im Englischen mit einem „the“, bei dem man allenfalls über das „th“ stolpern kann. Dass im Englischen aber nicht alles so einfach ist, zeigt uns Scot W. Stevenson in seinem sehr empfehlenswerten Blog USA erklärt – Der faktische Hintergrund, freundlich erklärt; zum Beispiel warum „good“ noch lange nicht gut genug ist, was eine little white lie ist ... weiterlesen
Dressed Up As Life
06.04.2007, 17:45 Uhr: Musik
Ab und zu darfs ein bisschen mehr sein: Obwohl meine eigene Musik zum Headbangen wohl denkbar ungeeignet ist, hab ich ja durchaus was übrig für ein ordentliches Brett. Und der Song „All The Same“ von den Sick Puppies hats mir wirklich angetan, seit ich ihn in dem „Free Hugs“ Video gehört habe (bitte unbedingt anschauen!). Eine Live-Version davon findet man übrigens bei Rehearsals.com.
Die Single gibts schon seit einiger Zeit bei iTunes, das Album war angekündigt für April 2007. Und jetzt ist es da! ... weiterlesen
Die Single gibts schon seit einiger Zeit bei iTunes, das Album war angekündigt für April 2007. Und jetzt ist es da! ... weiterlesen
Was für eine großartig schöne Idee:
22.03.2007, 12:05 Uhr: Leben
Renaissance ...
21.03.2007, 08:03 Uhr: Leben

... eines Süchtigmachers aus früher Kindheit: Vier gewinnt. Sogar das knallende Geräusch der Plastik-Chips ist ganz gut getroffen.
[via]
Zum ersten und zum letzten Mal
04.03.2007, 16:19 Uhr: Leben

Ist euch das schon mal aufgefallen? Man weiß meistens ziemlich genau, wenn man etwas zum ersten Mal tut. Aber nicht, wann zum letzten Mal. Und vor allem ist man sich dessen meistens nicht bewusst.
Du erinnerst dich genau, wann du deine Freundin zum ersten Mal geküsst hast. Aber dass du nie mehr in das Café gehen wirst, in dem du vor 20 Jahren fast täglich warst, wusstest du nicht, als du damals die Tür hinter dir zugezogen hast.
Das erste Mal fahrradfahren ohne Stützräder ist ein Triumph ohne gleichen, wann du aber das letzte Mal von einem Motorrad steigst? Keine Ahnung.
Unterwegs begegnen dir tausend Leute, die meisten nur flüchtig, manche begleiten dich ein Stück. Die wenigen, die dir wirklich viel bedeuten, siehst du auch irgendwann zum letzten Mal. Und weißt es nicht.
Und die Moral von der Geschicht’? Nutze den Tag und sag denjenigen, die du magst, dass du sie magst.
"Ladies and gentlemen! We are The Police … and we are back!"
17.02.2007, 10:54 Uhr: Musik
Danke! Endlich! Das ist die gute Nachricht des Tages, ach, was sag ich, des Jahres! Mindestens.
Was die drei nach ihrer Trennung so getrieben haben, war zwar zum Teil ganz okay, reicht aber meiner Meinung nach nicht mal annhähernd an das heran, was sie als The Police auf die Beine gestellt haben. Dieser eigenartige Mix aus Rock, Punk, New Wave, Ska und wasweißichnochalles war sicherlich einzigartig, ... weiterlesen
Der Meister
12.02.2007, 23:56 Uhr: Musik

Es gibt mindestens drei zwingende Gründe, Pat Metheny großartig zu finden:
- die quergestreiften Shirts,
- die Frisur,
- seine Art, Gitarre zu spielen.
Ich habe ihn zum ersten Mal 1985 live gehört, das war die Zeit, als David Bowie gerade mit einer Gesangsversion von „This is not America“ in den Charts unterwegs war. Der Song stammt aus Methenys Filmmusik zu „The Falcon and the Snowman
Die Platte des Jahres 2006
05.02.2007, 08:13 Uhr: Musik
Den Titel „Platte des Jahres“ darf man nicht leichtfertig vergeben, dessen bin ich mir bewusst. Aber nach reiflicher Überlegung und mehrfacher Durchsicht der Neuanschaffungen des Jahres 2006 bin ich zu dem Schluss gekommen, dass der Titel an „Gran Riserva“ von Dzihan & Kamien geht. (Vielen Dank für den Tipp, Marc.)
Wenn ich Songs aus den Genres NuJazz, Electronica, Chillout, Lounge etc. höre, denke ich oft „Toller Sound, aber wann beginnt der Song?“ Mag sein, dass ich da etwas altmodisch bin, aber nach meiner Auffassung von Songwriting besteht ein Song aus ... weiterlesen
Wenn ich Songs aus den Genres NuJazz, Electronica, Chillout, Lounge etc. höre, denke ich oft „Toller Sound, aber wann beginnt der Song?“ Mag sein, dass ich da etwas altmodisch bin, aber nach meiner Auffassung von Songwriting besteht ein Song aus ... weiterlesen
Luxus
04.02.2007, 19:27 Uhr: Leben

Mir ist aufgefallen, dass meine Auffassung von „Luxus“ doch erheblich von dem abweicht, was man so allgemein darunter versteht. Die Wikipedia zum Beispiel spricht da ein klares Wort:
(„Üppige Fruchtbarkeit“ find ich besonders gut ...) Nein, für mich stellt sich Luxus anders dar. Ich könnte es unter den Begriffen „Zeit“ und „Freiheit“ zusammenfassen: ... weiterlesenLuxus (v. lat.: luxus = Verschwendung, Liederlichkeit, (eigentlich) „üppige Fruchtbarkeit“) bezeichnet Verhaltensweisen, Aufwendungen oder Ausstattungen, welche über das übliche Maß (den üblichen Standard) hinausgehen bzw. über das in einer Gesellschaft als notwendig und - zum Teil auch - für sinnvoll erachtete Maß.
Johnny Trouble
26.01.2007, 16:19 Uhr: Musik

Es war echt sackkalt, als wir heute Mittag die Königstraße runtergelaufen sind. Und doch waren wir plötzlich sicher, dass wir mindestens in Memphis/Tennessee gelandet sind. Denn The Johnny Trouble Trio haben in der Fußgängerzone gespielt. Einfach so. Als hätten sie mal eben den großen Teich und mindestens 40 Jahre übersprungen. Da ist es dann auch egal, dass draußen minus 4 °C sind (und dass Johnny Trouble tatsächlich aus dem Ländle kommt). Wers nicht glaubt hört selbst, zum Beispiel bei Myspace (hier oder hier) oder direkt bei Johnny.
Das Interface von morgen. Oder übermorgen.
19.01.2007, 18:20 Uhr: Leben
John Groves: akustische Identität
16.01.2007, 23:25 Uhr: Musik
„Markenidentität ist visuelle Identität plus akustische Identität.“ Der Vortrag von John Groves, der im Rahmen der TYPO Berlin 2005 aufgezeichnet wurde, macht deutlich, welche Rolle Musik und andere akustische Signale in unserer Wahrnehmung von Marken spielen. John Groves ist Musiker und Chef von Groves Sound Branding und hat viele dieser auditiven Identitäten gestaltet.
Außer dem Video empfehle ich einen Blick auf die Website. Richtig lecker, sowohl für Musiker als auch für Designer ein Genuss, finde ich.
[via Fontblog]
Außer dem Video empfehle ich einen Blick auf die Website. Richtig lecker, sowohl für Musiker als auch für Designer ein Genuss, finde ich.
[via Fontblog]
Kaffee-Stöckchen
15.01.2007, 23:43 Uhr: Leben
Prolog: Ich blogge doch gar nicht! Und trotzdem wirft mir Marc ein Stöckchen zu, zu einem Thema, über das man Romane schreiben könnte (wenn man unbedingt will). Also dann: Ich nehme es auf und rühre mal kräftig damit herum:

Da denkt man an nichts böses, fragte sich gerade, ob man nun nochmal den Sartre zu Hand nähme oder doch lieber noch ein wenig durch den Winter, der ein Sommer sein will, flaniere, da plötzlich - ZACK! - ereilt einen die ehrenhafte Pflicht, über intimste Gewohnheiten Auskunft zu geben. Nun denn, dann soll es so sein:
Während der Mensch als solcher und per se wohl Wasser und Brot für das absolut lebensnotwendige Minimum hält, so muss ich diese Liste um „Kaffee“ erweitern. Ganz klar. Wobei ich sicher nicht zur Gourmet-Fraktion gehöre, die nicht nur Namen und Stammbaum der Kaffeebohne ihres Vertrauens detalliert benennen kann, sondern auch Herkunftsort, Hanglage, Vornamen und Sozialversicherungsnummer des fair gehandelten Kaffeelandwirts, Bouquet, Abgang und vieles andere mehr ... weiterlesen
Da denkt man an nichts böses, fragte sich gerade, ob man nun nochmal den Sartre zu Hand nähme oder doch lieber noch ein wenig durch den Winter, der ein Sommer sein will, flaniere, da plötzlich - ZACK! - ereilt einen die ehrenhafte Pflicht, über intimste Gewohnheiten Auskunft zu geben. Nun denn, dann soll es so sein:
Während der Mensch als solcher und per se wohl Wasser und Brot für das absolut lebensnotwendige Minimum hält, so muss ich diese Liste um „Kaffee“ erweitern. Ganz klar. Wobei ich sicher nicht zur Gourmet-Fraktion gehöre, die nicht nur Namen und Stammbaum der Kaffeebohne ihres Vertrauens detalliert benennen kann, sondern auch Herkunftsort, Hanglage, Vornamen und Sozialversicherungsnummer des fair gehandelten Kaffeelandwirts, Bouquet, Abgang und vieles andere mehr ... weiterlesen








